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Wählen Sie Ihre Behandlung nach der Beratung aus. Die endgültige Entscheidung über die Verschreibung trifft unser Ärzteteam.
Einige Heuschnupfenmittel gibt es rezeptfrei, die wirksamsten Medikamente und höher dosierten Varianten sind jedoch verschreibungspflichtig.
Deshalb bieten wir Ihnen eine Reihe hochwirksamer Heuschnupfenbehandlungen an, die Sie nach einer kurzen Online-Beratung erhalten, ganz ohne Termin in der Hausarztpraxis.
| Behandlungsmöglichkeit | Unser Service | Rezeptfreie Mittel |
|---|---|---|
| Stärkere Mittel bei hartnäckigen Beschwerden | ||
| Stärkere Dosierungen | ||
| Online-Beratung mit echten Ärzt:innen | ||
| Individuell abgestimmter Behandlungsplan | ||
| Mittelstarke Mittel bei leichteren Beschwerden | ||
| Behandlung gegen alle Heuschnupfen-Symptome |
Im Schnitt dauert die Heuschnupfensaison von März bis September. Das ist ein halbes Jahr mit laufender Nase, juckendem Hals und tränenden Augen, das Ihren Alltag erschwert.
So kann die richtige Behandlung Ihnen helfen, Ihre Lebensqualität zurückzugewinnen:
Antihistaminika blockieren den Stoff, der Allergiesymptome auslöst. Kortison-Präparate lindern Entzündungen.
Früh am Tag eingenommen, wirken die meisten Behandlungen bereits nach wenigen Stunden.
Bei regelmäßiger Anwendung sind Sie rund um die Uhr vor Beschwerden geschützt.
Unsere Trustpilot-Bewertung ist 4.5/5
Prüfen Sie, ob eine Behandlung für Sie geeignet ist.
Eine Behandlung kommt für Sie infrage, wenn Sie:
Außer rezeptpflichtigen Behandlungen helfen auch einfache Änderungen im Alltag, den Kontakt mit Pollen und anderen Allergenen zu verringern. Wir empfehlen:
Heuschnupfen entsteht, wenn Ihr Immunsystem überempfindlich auf Pollen von Pflanzen und Blumen reagiert.
Gelangen Pollen in die Nase einer Person mit Heuschnupfen, schüttet das Immunsystem einen Stoff namens Histamin aus. Dieser ist für die typischen Beschwerden bei Heuschnupfen verantwortlich, wie laufende Nase, Niesen sowie juckende oder tränende Augen.
Warum der Körper so reagiert, ist nicht ganz klar. Häufiger tritt Heuschnupfen jedoch auf, wenn er in der Familie vorkommt oder wenn bereits andere Allergien bestehen.
Zu den häufigsten Heuschnupfen-Symptomen gehören:
Eine Erkältung wird durch Viren ausgelöst und ist ansteckend. Heuschnupfen dagegen ist eine allergische Reaktion auf Pollen und kann nicht von einer Person auf eine andere übertragen werden.
Auch die Beschwerden unterscheiden sich. Bei einer Erkältung kommen häufig Fieber, Gliederschmerzen und ein zäher, oft gelblicher Schleim dazu. Bei Heuschnupfen bleibt der Ausfluss meist klar und wässrig, dafür juckt es oft zusätzlich in Augen, Nase und Rachen.
Nein, Heuschnupfen lässt sich nicht dauerhaft heilen, und viele Menschen haben ihr Leben lang damit zu kämpfen. Die Beschwerden lassen sich jedoch gut mit verschreibungspflichtigen Behandlungen lindern.
Die meisten Heuschnupfen-Behandlungen sind auch bei langfristiger Einnahme unbedenklich. Sie sollten sich aber dazu ärztlich beraten lassen. Meist wird das Mittel während der gesamten Heuschnupfensaison eingenommen, wenn die Pollenbelastung von Natur aus hoch ist.
Was im Einzelfall medizinisch empfohlen wird, hängt von der gewählten Behandlung und Ihrem persönlichen Gesundheitszustand ab.
Manche Heuschnupfen-Medikamente können müde oder schläfrig machen, andere nicht. Das hängt von der jeweiligen Behandlung ab, für die Sie sich entscheiden.
Antihistaminika werden meist in zwei Gruppen unterteilt: Wirkstoffe der ersten Generation, die müde machen, und Wirkstoffe der zweiten Generation, die das nicht tun. Da Wirkstoffe der zweiten Generation kaum ins Gehirn gelangen, machen sie seltener schläfrig. Deshalb werden sie normalerweise bevorzugt eingesetzt.