Zystitis
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Zystitis ist eine Form von Blasenentzündung, die sehr häufig bei Frauen auftritt. Obwohl weitläufig angenommen wird, dass häufige sexuelle Aktivität die Ursache für diese Erkrankung ist, ist dies tatsächlich nur eine mögliche Ursache von vielen. Zystitis ist zwar verbreiteter unter Frauen, die sexuell aktiv sind, jedoch können verschiedene Faktoren zur dieser Form von Blasenentzündung führen. Medikamente, die diese Infektion vollständig heilen, sind sowohl rezeptfrei, als auch auf Rezept erhältlich. Welches Medikament sich am besten eignet, hängt dabei von dem Ausmaß der Infektion ab.
Zystitis ist sehr unangenehm. Daher sollten Sie die Suche eines passenden Medikaments nicht hinauszögern. Sie können auf HealthExpress bequem und einfach Medikamente bestellen. Hierzu müssen Sie lediglich einen kostenlosen Onlinekonsultation ausfüllen.
Was ist Zystitis?
Es wird angenommen, dass die meisten Frauen mehrmals in Ihrem Leben an Zystitis erkranken. Bei Zystitis handelt es sich um eine sehr häufig auftretende Blaseninfektion, die aufgrund von Darmbakterien hervorgerufen wird. Diese spezielle Blasenentzündung ist verbreiteter unter Frauen als unter Männern, da die Harnröhre bei Frauen kürzer ist. Außerdem ist die Öffnung der Harnröhre bei Frauen näher am Anus. Das ermöglicht es den analen Bakterien einfacher in die Blase einzudringen.
Zystitis ist besonders verbreitet bei schwangeren Frauen, sexuell aktiven Frauen sowie Frauen nach der Menopause, und kann in jedem Alter auftreten. Für gewöhnlich ist Zystitis eine schwache Infektion, die vier bis neun Tage anhält. Schmerzmittel sind für gewöhnlich ausreichend, um die Symptome zu lindern. Bei schwereren Fällen ist eventuell eine Behandlung mit Antibiotika möglich.
Was sind die Ursachen einer Blasenentzündung?
Zystitis geht auf eine Infektion in der Blase zurück. Die Blase kann über eine Vielzahl von Gründen infiziert werden. Toilettenhygiene spielt eine große Rolle. Da die Harnröhrenöffnung neben dem Anus liegt, können Analbakterien einfach in die Blase gelangen und eine Infektion auslösen. Personen mit einem Katheter sind einem größeren Infektionsrisiko ausgesetzt. Auch bei schwangeren Frauen ist das Erkrankungsrisiko höher. Andere Ursachen umfassen eine hohe sexuelle Aktivität (bekannt als „Flitterwochen-Zystitis“), Geschlechtskrankheiten, Parasiten und Kontakt mit Dermatitis.
Einer Zystitis vorbeugen
Sie können das Risiko einer Blasenentzündung minimieren, indem Sie einfache Dinge befolgen. Am wichtigsten ist, dass Sie täglich viel Wasser trinken. Preiselbeersaft reduziert auch das Risiko einer wiederkehrenden Infektion und ist zudem in Kapselform erhältlich. Versuchen Sie so früh wie möglich nach dem Geschlechtsverkehr zu urinieren, da so die Bakterien aus Ihrer Harnröhre ausgeschieden werden. Urinieren Sie regelmäßig – suchen Sie mindestens einmal in drei Stunden eine Toilette auf. Wenn Sie sich darüber bewusst sind, einem höheren Risiko ausgesetzt zu sein, sollten Sie Vaginaldeodorants oder ähnliche Produkte vermeiden, da diese zu Irritationen und zu einer Blasenentzündung führen können.
Behandlungsmittel gegen Zystitis
Rezeptfreie Medikamente
Für schwache Fälle benötigen Sie für gewöhnlich kein Antibiotika. Leidenden wird dazu geraten viel Wasser zu trinken, da so die Bakterien aus der Blase ausgespült werden. Preiselbeersaft oder Kapseln sind ebenfalls empfehlenswert. Auf Alkohol ist zu verzichten. Sie sollten keinen Geschlechtsverkehr haben, bevor die Infektion nicht vollständig geheilt ist. Sex kann eine bestehende Infektion verschlimmern.
Schmerzmittel wie Ibuprofen und Paracetamol können eingenommen werden, um die Schmerzen und die Unannehmlichkeiten der Infektion zu lindern.
Verschreibungspflichtige Medikamente
Wenn Sie an einer schweren Zystitis leiden, sollten Sie eventuell zu Antibiotika greifen. Trimethoprim wäre ein wirkungsvolles Beispiel, das zudem auf HealthExpress erhältlich ist. Trimethoprim ist klinisch getestet und hilft in über 90% aller Fälle die Symptome innerhalb von weniger als 24 Stunden zu heilen. Diese Antibiotikum ist besonders effektiv in der Behandlung von Zystitis, da es die Symptome schneller heilt, als beispielsweise rezeptfreie Medikamente.



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