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Pfizer bietet Viagra Generika an: Sildenafil Pfizer

Von : Thomas | Veröffentlicht : Thursday June 20, 2013 | Veröffentlich auf : Männergesundheit
Pfizer

In Deutschland läuft am 22. Juni 2013 der Patentschutz für Viagra aus. Pfizer hatte vor rund 15 Jahren das Patent angemeldet, um andere Hersteller davon abzuhalten, ebenfalls Medikamente mit dem Wirkstoff Sildenafil auf den Markt zu bringen.

Nach Ablauf des Patentrechts wird es diesen Mitbewerbern aber möglich sein, Viagra Generika herzustellen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gibt an, dass es aktuell 28 Firmen gibt, die ab Ende Juni Viagra Generika in Deutschland verkaufen werden.

Sildenafil Pfizer

Bisher hat Pfizer sehr gute Umsätze dank seines beliebten Potenzmittels verbuchen können. Um an diesen Erfolg anknüpfen zu können, wird es ab Juni ein Sildenafil Pfizer, ein generisches Potenzmittel vom Originalhersteller geben.

Sildenafil Pfizer wird in Packungsgrößen von 2 bis 24 Tabletten verkauft, jedoch werden nicht alle Packungsgrößen in allen Ländern angeboten. Die verfügbaren Dosierungen von Sildenafil Pfizer sind 25mg, 50mg und 100mg. Wie das Original Viagra wird auch Sildenafil Pfizer die typische Rautenform haben, allerdings wird die Tablette weiß anstatt blau sein.

Zum Preis von Sildenafil Pfizer hat sich Pfizer bisher nicht geäußert, es wird allerdings vermutet, dass das Generikum etwa ein Viertel des Originalmedikaments kosten wird. Dies bedeutet, dass Patienten fortan nicht mehr gezwungen sind, mehr als 10 Euro für eine Tablette auszugeben.

Wie ist die Wirkung von Sildenafil Pfizer?

Sildenafil Pfizer wirkt genauso wie das Originalmedikament. Beide Medikament sind sogenannte PDE-5-Hemmer, die bewirken, dass die Blutgefäße im Penis sich entspannen. So kann mehr Blut in den Penis fließen und eine Erektion entsteht zuverlässig.

Sildenafil Pfizer kann übrigens, entgegen aller Gerüchte, nur eine Erektion verursachen, wenn der Patient sexuell erregt ist.

Für wen ist Sildenafil Pfizer geeignet?

Jeder gesunde Mann kann Potenzmittel wie Sildenafil Pfizer einnehmen. Es gibt allerdings einige Gegenanzeigen, bei denen solche Medikamente nicht angewendet werden sollten.

Zu diesen Gegenanzeigen gehören beispielsweise eine aktuelle Herz-Kreislauf-Erkrankung, die Einnahme von bestimmten Medikamenten wie Nitrate, Stickstoffmonoxid-Donatoren (Popper) oder ACE-Hemmern und Leber- oder Augenerkrankungen. Frauen dürfen Viagra Generika ebenfalls nicht einnehmen.

Gibt es Nebenwirkungen bei Sildenafil Pfizer?

Auch bei Sildenafil Pfizer und anderen generischen Versionen des Potenzmittels kann es zu Nebenwirkungen kommen, da das Medikament nach wie vor verschreibungspflichtig sein wird. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen (mehr als 1 in 10 Patienten).

Wenige Patienten bemerken andere Nebenwirkungen wie Gesichtsrötungen, Hautreizungen, Verdauungsstörungen, Augenprobleme oder unregelmäßige Herzschläge. In der Packungsbeilage von Sildenafil Pfizer können Sie mehr über die Häufigkeit einzelner Nebenwirkungen nachlesen.

Bild ©Rob Wilson/Shutterstock.com


Zucker im Körper

Von : Elisabeth | Veröffentlicht : Wednesday April 17, 2013 | Veröffentlich auf : Ernährung
Zucker im Körper

Schon in fernen Zeiten beschäftigten sich die Menschen mit Ernährung. Das hat sich bis heute nicht geändert, nur die Intensität hat zugenommen. Täglich müssen wir dem Überfluss an angebotenen Lebensmitteln standhalten und immer wieder Entscheidungen treffen – greifen wir lieber zum Schwarzbrot oder sieht der Butterkuchen heute besonders verführerisch aus? Viele Menschen greifen aus einem "Belohninstinkt" heraus eher zu den süßeren Sachen, Zucker stellt also nach wie vor unterbewusst immer noch etwas Besonderes dar. Leider führt dies dazu, dass wir uns allzu häufig selbst belohnen und viel zu viel Zucker zu uns nehmen. Dass ein erhöhter Zuckerkonsum nicht nur zu Übergewicht führen kann, haben Forscher bereits herausgefunden, Zucker birgt eine Reihe weiterer Risiken für die Gesundheit.

Woher kommt das Verlangen nach Zucker?

Eine ganze Reihe von Lebensmitteln enthalten geschmacksverstärkende Zusätze. Es ist nicht ungewöhnlich, falls Sie morgens ein starkes Verlangen nach süßem Kaffee oder Tee verspüren. Unser Körper ist geradezu geeicht auf diese Kombination. Zucker hat über die Jahre hinweg unseren Konsum beeinflusst und entwickelt sich zu einem immer ernstzunehmenderen Gesundheitsproblem.

Weißer Zucker besteht zu 99,9% aus Saccharose und erfährt einen langen und komplizierten Industrieprozess. In dem werden alle Vital- und Schutzstoffe, die in der natürlichen Zuckerrübe oder dem Zuckerrohr vorkommen, entfernt. So erscheint weißer Zucker als extrem unausgewogenes Nahrungsmittel in sämtlichen Variationen unseres täglichen Lebens.

Welche Auswirkungen Zucker auf unseren Körper?

Die Toleranz, die wir gegen Süßstoffe entwickelt haben, ist nur scheinbar, tatsächlich lösen sie aber negative Reaktionen in unserem Körper aus:

  • In unserem Organismus wird ein Hochgefühl erzeugt, da konzentrierte Süßmittel sofort in das Blut übergehen.
  • Gleichzeitig beeinflusst die Aufnahme unseren Verdauungsapparat. Der natürliche Vorgang der Darmflora, Schutz vor schädlichen Bakterien zu erzielen, wird unterbrochen und unser Immunsystem wird auch durch die kleinsten Mengen an Zucker geschwächt.
  • Auch der emotionale Bereich bleibt leider nicht verschont. Ein regelmäßiger Konsum kann zu erhöhter Reizbarkeit, Unruhezuständen und Stimmungsschwankungen führen. Viele Menschen versuchen daher, ihren Zuckerkonsum zu reduzieren.

Müssen wir komplett auf Süßes verzichten?

Grundsätzlich dürfen Sie naschen und müssen die süßen Versuchungen nicht verbannen. Bart Hoebel von der Universität Princeton ist gewiss, dass regelmäßiges Essen von Zuckerprodukten in kleinen Mengen keine Sucht auslöst. Nur vor einer hohen Menge warnt er, und das gilt vor allem für süße Säfte und Limonade. Amerikanische Herzspezialisten empfehlen, täglich nicht mehr als 30-45 Gramm Zucker aufzunehmen. Eine Dose Cola hat das mit 35 Gramm schon erreicht und auch in vermeintlich herzhaften Lebensmitteln wie Ketchup, Gewürzgurken oder Schwarzbrot, verbirgt sich oft Zucker.

Mit Zuckerprodukten bewusster leben

Unser wichtigstes Anliegen sollte es sein, den Körper gesund zu halten. Ein bewusster Umgang mit künstlichen Süßstoffen erzeugt eine positive Wirkung. Versuchen Sie einfach in kleinen Schritten Ihren Geschmack "umzutrainieren". Beginnen Sie dabei mit Mineralwasser und ungesüßtem Kaffee. Sollte es Ihnen dennoch schwer fallen, finden Sie mittlerweile viele Alternativen, wie zum Beispiel Agavensaft, Bananen oder Honig, weißen Zucker durch gesündere Alternativen zu ersetzen.


Wie Medikamente zu ihrem Namen kommen

Von : Johanna | Veröffentlicht : Monday March 4, 2013 | Veröffentlich auf : HealthExpress News
Tabletten Namensgebung

Einen Medikamenten-Namen zu finden ist oft gar nicht so einfach. Denn Medikamente, welche neu auf den Markt kommen, unterscheiden sich nicht nur in Form, Farbe und Wirkung. Sie müssen auch einen neuen Namen haben, der auf der ganzen Welt aussprechbar ist.

Formbeschreibung statt Namensnennung

Patienten beschreiben ihre Tabletten oftmals auf Grund ihrer Form und Farbe. Die große rote Tablette in der Früh, zu Mittag dann die kleine Weiße und zu Abend die gelbe Tablette. Mediziner hingegen sind mit diesen Angaben nicht glücklich, doch das liegt daran, dass der Medikamenten-Name oft einfach nicht zu merken ist. Das ist zudem schade, da hinter der Namensgebung der Medikamente auch jede Menge Arbeit steckt. Und ein Haufen Geld. Denn die Namensgebung kann mehrere hunderttausende von Euro kosten. Hin und wieder ist auch ein Zufallstreffer dabei, den sich die Patienten leichter merken können. Aspirin beispielsweise. Ein Medikament, welches beinahe jeder kennt und aussprechen kann. Auch Voltaren zählt zu diesen Glückstreffern.

Auch die Farbe ist entscheidend

Das Problem an der Aussprache ist die weltweite Namensgebung. So gibt es bei über 6500 Sprachen weltweit Begriffe, die nicht in jeder Sprache vorkommen und bestimmte Buchstaben können zu Problemen werden. Aus diesem Grund werden Buchstaben wie W, H, J und K gemieden; jedenfalls am Wortanfang, da diese Buchstaben in jeder Sprache anders ausgesprochen werden.

Ebenso wichtig ist es, dass die Tabletten einen hohen Wiedererkennungswert haben. Vor allem werden hier Namen mit Z, X oder Y verwendet, welche dafür sorgen, dass der Medikamenten-Name im Gedächtnis bleibt. Wie Studien bewiesen haben, liegt jedoch oftmals bei der Namensgebung von neuen Tabletten auch das Problem vor, dass eine hohe Verwechslungsgefahr besteht. Spätestens wenn der Tablettenname ähnlich wie ein bereits medizinisches Mittel am Markt klingt, wird es nicht genehmigt, sodass die Namenssuche wieder von vorne beginnt. Auch das Aussehen von verschiedenen Medikamenten muss einfach zu unterscheiden sein. Alle Tabletten müssen sich sowohl in Größe, Farbe als auch Form unterscheiden.

Rosa schmeckt süßer als rote Farbe

Im Normalfall werden runde Tabletten hergestellt. Das liegt vor allem daran, dass diese in der Produktion am leichtesten herzustellen sind. Die Farbe hingegen ist für die Assoziation wichtig. So sind viele Patienten, laut einer Studie davon überzeugt, dass eine rosafarbene Tablette weitaus süßer schmecke als eine weiße Tablette. Dies nicht richtig, da Tabletten in der Regel geschmacksneutral sind.


Gefälschte Medikamente - Die Gefahren

Von : Matthias | Veröffentlicht : Monday February 18, 2013 | Veröffentlich auf : HealthExpress News
gefälschte Medikamente

Wie gefährlich sind Medikamente aus dem Internet?

Bis dato wurden im Internet mehr als 34 Millionen Medikamente gefunden, welche eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die potenziellen Patienten darstellt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bemängelte jedes zehnte Präparat, welches über das Internet vertrieben wurde. Führende Experten sehen in dem Vertrieb der jeweiligen Präparate einen versuchten Massenmord. So warnt beispielsweise die Bundesapothekerkammer vor den möglichen Gefahren. Ein erster Hinweis auf ein gefälschtes Produkt kann oftmals erst im Rahmen einer labortechnischen Untersuchung erbracht werden. Eine besonders hohe Gefahr bergen annähernd perfekte Imitate, denn obwohl die Präparate in der Regel die richtigen Inhaltsstoffe enthalten, kann die fehlende Kenntnis der Hersteller in Bezug auf die Zusammensetzung der einzelnen Wirkstoffe mitunter tödlich enden.

Falsche Hilfe für die Welt

Besonders deutlich wird die potenzielle Gefahr am Beispiel eines Antibiotikums. Eine Unterdosierung des benötigten Wirkstoffs führt oftmals zu einer Vermehrung der zugrunde liegenden Krankheitserreger. Hieraus resultierend ergibt sich in den meisten Fällen eine Resistenz der Patienten gegenüber anderen antibiotischen Präparaten.

In Bezug auf den Vertrieb von gefälschten Präparaten sind nicht nur Privatpersonen gefährdet. So erlitt beispielsweise die medizinische Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen in der Vergangenheit einen schweren Rückschlag im Rahmen der Beschaffung von Medikamenten. Den Aussagen der Hersteller zufolge sollten sich die beschafften Präparate als Impfstoff gegen Meningitis eignen. Umfangreiche Untersuchungen deckten jedoch eine gefährliche Tatsache auf. So waren die einzelnen Präparate lediglich mit Wasser angereichert. Die tödlichen Folgen von gefälschten Medikamenten lassen sich an einem weiteren Beispiel verdeutlichen: 1990 starben in Nigeria mehr als 100 Kinder, als sie einen Hustensaft zu sich nahmen, welcher mit einem äußerst giftigen Lösungsmittel angereichert war.

Mit Gewissheit auf der sicheren Seite

Gefälschte Medikamente werden in erster Linie über unseriöse Versandapotheken vertrieben. Führende Experten von der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft haben daher einige grundlegende Verhaltensregeln in Bezug auf den Erwerb von Medikamenten über das Internet herausgegeben: So zeichnet sich eine seriöse Versandapotheke stets durch ein öffentlich zugängliches Impressum aus. Im Impressum der jeweiligen Internetseite können sowohl der Name als auch die Adresse der Apotheke eingesehen werden. Darüber hinaus werden auch der verantwortliche Apotheker sowie die jeweils zuständige Aufsichtsbehörde namentlich genannt. Für eventuelle Rückfragen in Bezug auf die Seriosität einer Versandapotheke stehen die Mitarbeiter der Apothekenkammer gerne beratend zur Verfügung.


Deutschland - Bald das Land der Hundertjährigen?

Von : Elisabeth | Veröffentlicht : Monday February 4, 2013 | Veröffentlich auf : Frauengesundheit
Hohe Lebenserwartung

Die deutsche Bevölkerung wird immer älter.

Dieses Phänomen ist nicht nur auf die immer geringer ausfallende Geburtenrate sondern auch auf die ständig steigende Lebenserwartung zurück zu führen. Lag diese 1990 noch bei unter 80 für Frauen, wird gut zehn Jahre später eine Frau durchschnittlich 83,3 Jahre alt. Männer sterben nach wie vor rund 5 Jahre früher. Heutzutage wird davon ausgegangen, dass jedes zweite neugeborene Kind die 100 Jahre überschreiten wird. Doch was sind Ursachen für dieses ständige Wachstum und wie wirkt es sich auf die deutsche Bevölkerung aus?

Gründe für die steigende Lebenserwartung

Zunächst ist einmal die drastisch gesunkene Sterblichkeitsrate zu nennen. Besonders stark ist dieser Fakt im Säuglingsalter sowie bei den Kindern unter zehn Jahren zu verzeichnen. Starben 1952 noch rund 44 von 1000 Neugeborenen, erreichen heute lediglich drei von 1000 Säuglingen das erste Lebensjahr nicht.

Auch die deutlich verbesserte medizinische Versorgungslage begünstigt das steigende Alter. So hat sich besonders die Zahl derer, die an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden oder sogar daran sterben, vermindert.

Als häufigste Todesursache und charakteristische Alterserkrankung, ist die Anzahl der Todesfälle um ein Fünftel gesunken. Auch die Sterblichkeit aufgrund von Unfällen oder Vergiftungen hat sich um etwa die Hälfte vermindert. Medizinisch gesehen sind die 100 Jahre kein Problem mehr.

Eine bewusstere Ernährung, erhöhte Fitness sowie eine ausgeglichenere Lebensweise wirken gesundheitserhaltend und sogar -fördernd. Besonders im Osten Deutschlands stieg aufgrund gesünderer Ernährung das Durchschnittsalter an. Dies ist auf die bessere finanzielle Lage, also mehr Mittel für gesunde Mahlzeiten und eine bessere medizinische Versorgung, zurück zu führen. Starben unmittelbar nach der Wende Frauen aus Ostdeutschland noch rund drei Jahren früher, haben sich Ost und West im Laufe der Entwicklung aneinander angeglichen.

Vorteile der steigenden Lebenserwartung

Mit der steigenden Lebenserwartung der deutschen Bevölkerung geht ebenfalls eine gesteigerte Fitness einher. Es ist zu verzeichnen, dass heutzutage ein 86-Jähriger genauso fit ist, wie ein 80-Jähriger vor 15 Jahren. So könnte ein nach hinten verschobenes Renteneintrittsalter der Fall sein, da Menschen hohen Alters leistungsfähiger als im letzten Jahrhundert sind. Auch wird der beobachtete Bevölkerungsrückgang aufgrund einer zu niedrigen Geburtenrate dadurch verlangsamt werden.

Nachteile des hohen Durchschnittsalters

Die verlängerte Arbeitszeit bringt zwar mehr Steuergelder in die Kassen ein, doch trotzdem steigt die Zahl der Ruheständler stetig an und befindet sich bereits heutzutage auf einem sehr hohen Niveau. Die Folge ist ein aus den Ankern gehebeltes Rentensystem, steigende Steuern und eine höhere Rate der Pflegebedürftigen. Auch wird die Zahl der Arbeitslosen, vor allem in der jüngeren Generation, steigen.


Viagra zum Abnehmen?

Von : Matthias | Veröffentlicht : Wednesday January 16, 2013 | Veröffentlich auf : Abnehmen
Viagra Abnehmen Viagra - endlich Spaß beim Abnehmen?

Bis dato ein Traum, den nicht einmal die größten Werbeversprechen von diversen Fitnessgeräten vollkommen wahr werden lassen konnten: Abnehmen und dabei großen Spaß haben! Die Aussage, durch die Einnahme der berühmten blauen Pillen namens Viagra sein Gewicht spielerisch verringern zu können, wäre bis vor Kurzem noch für ein Hirngespinst gehalten worden. Stark überspitzt lässt sich zusammenfassen, dass Forscher wohl einen Weg gefunden haben, wie der Mann durch das Schlucken der Viagrapille nicht nur seine Potenz steigern, sondern gleichzeitig auch sein Übergewicht zum Verschwinden bringen könnte.

Mäuse werden schlank

Forscher der Universität Bonn fanden heraus, dass fettleibige Mäuse, die regelmäßig über einen längeren Zeitraum den in dem Potenzmittel enthaltenen Stoff Sildenafil verabreicht bekamen, erheblich an Übergewicht verloren. Sildenafil wandelt die weißen Fettzellen, die auch in den Problemzonen der Menschen vorhanden sind, in beige Fettzellen um, welche wiederum die Nahrungsenergie verbrennen und in Wärme umsetzen. Weiße Fettzellen sind also das „schlechte“, beige Fettzellen das „gute“ Fett. Hieraus folgern die Wissenschaftler, dass die Viagrapille auch Menschen beim Abnehmen helfen könnte.

Zweckentfremdung des Potenzmittels trotzdem nicht empfehlenswert

Durch dieses Forschungsergebnis sind die Wissenschaftler nach eigenen Angaben auf eine Möglichkeit gestoßen, mit dem sich unerwünschtes Fett auf angenehme Weise loswerden lässt. Doch nicht nur die erwünschte Schlankheit könnte so verwirklicht werden, auch das Risiko diverser Folgeerkrankungen der Fettleibigkeit könnte so erheblich verringert werden. Letzteres allerdings muss noch durch weitere Untersuchungen bestätigt werden. Da diese Untersuchungen bisher ausschließlich an Mäusen durchgeführt wurden und die Erkenntnisse noch sehr frisch und nicht ausreichend erforscht sind, warnen die Wissenschaftler eindringlich davor, Potenzmittel einzunehmen, um Problemzonen loszuwerden. Zwar würde Fett so gesehen natürlich sowohl durch das Einnehmen der blauen Pille als auch durch die anschließende körperliche Betätigung verbrannt werden, doch selbstredend ist Viagra nicht vor Nebenwirkungen gefeit und könnte in großen Mengen eingenommen sehr gefährlich werden. Gerade Männer mit hohem Blutdruck sollten das Potenzmittel sowieso nur in Maßen genießen. Im Allgemeinen sollte ein Potenzmittel nur für den Zweck eingenommen werden, für den es bestimmt ist.

Zwar wurde nun eine Relation zwischen dem Wirkstoff Sildenafil und Fettverbrennung gefunden – doch sollte mit der Einnahme dieses Wirkstoffes gewartet werden, bis getestete Medikamente gezielt für die Fettverbrennung zur Verfügung stehen. Bis dahin sei es aber, so die Experten, noch „ein sehr weiter Weg“.

Viagra sollte bis dato also nicht leichtfertig als schnelles Abnehm-Medikament eingenommen werden.


Salz - Ehre und Ächtung eines Lebensmittels

Von : Die Redaktion | Veröffentlicht : Monday January 7, 2013 | Veröffentlich auf : Herzkreislauf
Salzstreuer Neue Studien haben ergeben, dass Salz keineswegs so schlecht ist, wie bisher angenommen.

Das sogenannte "weiße Gold der Erde" war einst ein hochgeschätztes Zahlungsmittel und wurde als solches in vielen Kulturen anerkannt. Der Lohn römischer Legionäre wurde durch den Erhalt einer Salzration beachtlich aufgewertet. Der Wert stieg mit der Entfernung zu den Salzgewinnungsstätten und es entbrannten sogar kriegerische Auseinandersetzungen um das einst wertvolle Gut. Aber auch als Konservierungsmittel wurde es hoch geschätzt, denn mit gesalzenem Fleisch oder Fisch machte die wichtige Vorratshaltung einen entscheidenden Entwicklungsschritt und wird zum Teil bis heute praktiziert.

Gesellschaftlicher Abstieg

So wurden über viele Jahrhunderte hinweg salzhaltige Lebensmittel genossen, ohne einen Beweis zu liefern, dass die damalige Bevölkerung deswegen gesundheitlichen Einschränkungen ausgesetzt war. Allerdings wurden die Stimmen gegen dieses edle Gewürz immer lauter. Es wurde propagiert, dass es negativ auf den Organismus einwirke und zur Zivilisationskrankheit Hypertonie, dem Bluthochdruck, führe. Sobald die Diagnose gestellt wurde, sollte der Patient auf eine salzarme Ernährung achten. Neben der medikamentösen Behandlung sollte die Umstellung der Lebensweise den Bluthochdruck senken können. Die Betroffenen fügten sich dem Schicksal und nahmen fad schmeckende Mahlzeiten zu sich, die zudem nicht in dem Maße zum Behandlungserfolg führten, wie angenommen wurde. In Studien ergab sich, dass im Schnitt die Senkung lediglich um 1,27 mmHg beim diastolischen und um 0,5 mmHg beim systolischen Wert zurückging. Ein derart unbefriedigendes Ergebnis ließ den Patienten nicht nur verzweifeln. Der Glaube an eine gesundheitsfördernde salzarme Ernährung sank schneller als der Bluthochdruck.

Rehabilitation

Zwischenzeitlich konnten langjährige Studien erfolgen, die zu dem verblüffenden Ergebnis führten, dass sich mit dem Verzicht auf Salz nicht der Bluthochdruck senken ließ. Es stellte sich heraus, dass Patienten mit einer normal salzigen Ernährung wesentlich seltener von den Risiken eines plötzlichen Herztodes betroffen waren. Die Anzahl der Verstorbenen durch Herzversagen und auch die Häufigkeit der Klinikaufenthalte fielen bei der Patientengruppe mit einer salzreduzierten Ernährung deutlich höher aus. Salz dient nicht nur als Würzmittel, sondern ist ein wichtiger Bestandteil der Mineralstoffe, die den Organismus versorgen und erst zur vollen Funktionalität verhelfen. Dabei kann der Wasserhaushalt des Körpers aus dem Gleichgewicht geraten, was unter Umständen zu einer Beeinträchtigung von lebenswichtigen Funktionen führt. Wie wichtig der Wasserhaushalt ist, zeigt sich bei älteren Patienten mit dem Verdacht auf Demenz. In vielen Fällen basiert die Verwirrtheit auf eine Austrocknung, die durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr völlig behoben kann. Mit einer täglichen Zufuhr von 2-3 Gramm, bei körperlicher Betätigung sogar 5-6 Gramm, bleibt der Körper ausreichend versorgt und somit gesund.

Dank der neuen Studien können Sie also weiterhin etwas Salz genießen, auch bei Bluthochdruck müssen Sie keinesfalls darauf verzichten!


Stressfrei über die Feiertage

Von : Die Redaktion | Veröffentlicht : Friday December 21, 2012 | Veröffentlich auf : HealthExpress News
Von wegen besinnlich - Streit zu Weihnachten

Nicht bei allen hebt das kommende Weihnachtsfest die Stimmung. Mediziner und Psychologen können dies bestätigten aufgrund der regelmäßig im Advent steigenden Patientenzahlen und in den Notaufnahmen geht es ebenfalls alles andere als ruhig zu.

Statt der Vorfreude aufs Fest aus den Kindertagen, stellt sich jede Menge Stress ein bei der Planung und Vorbereitung der eigentlich besinnlichen Tage. Wie war es noch im letzten Jahr?

Die Kinder wollten nicht mit die Kirche zur Christmesse gehen, die Schwiegermutter hat an der Weihnachtsgans rumgenörgelt und das Dessert, welches sie noch schnell in der Küche zaubern wollten, ist ein absoluter Reinfall geworden. Gleichzeitig kamen wohl gemeinte Fragen der lieben Verwandten hoch.

Fazit: Alles in allem mündete das Fest der Liebe gegen Abend in einem Streit mit ihrem Partner, welcher auch noch die zwei Weihnachtsfeiertage überschattete mit zwar höflicher aber minimalistischer Kommunikation.

Das letzte Jahr Revue passieren lassen

Oft wird die Zeit zwischen Heiligabend und Silvester dazu genutzt eine Jahresbilanz zu ziehen, welche nicht immer positiv ausfällt und so zusätzlich auf die Stimmung drückt. Die Auswertung von 57 Millionen Todesfällen hat in den USA ergeben, dass die Sterbefälle an Weihnachten und noch stärker an Silvester in den Notaufnahmen drastisch ansteigen und auch sonst deutliche Ausschläge nach oben zeigen. Vielen ist die ganze Hektik in der Weihnachtszeit und die Erwartungen der Lieben zu viel.

Hilfe annehmen

Wichtig ist es, die eigenen Grenzen zu kennen, sich nicht mehr zu zumuten, als erfüllbar ist und mit ausreichender Gelassenheit zu versuchen, die von außen an einen herangetragenen Forderungen zu meistern sowie, ganz wichtig, auch einmal nein sagen zu können.

Viel Stress in der Weihnachtszeit nimmt, wenn man das Fest mit seinen Liebsten vorher genau durchspricht und die Wünsche aller, so weit es eben geht, berücksichtigt, ohne dass Unmögliches bewerkstelligt wird. Es reicht aus, wenn darüber bei allen Klarheit herrscht und diese nicht erst an den Feiertagen schmerzvoll hergestellt werden muss. Aufgaben können ebenso verteilt werden. Auch in der Küche bei den Vorbereitungungen des Festessens darf man ruhig um Hilfe bitten oder die Gäste vorher fragen, ob sie das Eine oder Andere dazu beisteuern können. Notwendige Pflichtbesuche kann man vorher den Kindern oder dem Partner erklären, so dass es zu Weihnachten selbst darüber keinen großen Streit mehr geben muss.


Tabletten sind bei Laktose-Intoleranz ungefährlich

Von : Elisabeth | Veröffentlicht : Tuesday December 18, 2012 | Veröffentlich auf : Ernährung
Laktoseintoleranz

Bei vom Arzt diagnostizierter Laktoseintoleranz, in der medizinischen Nomenklatur auch Alaktasie oder Kohlenhydratmalabsorption genannt, wird Milchzucker, der in unseren Lebensmitteln versteckt oder vordergründig enthalten ist, nicht mehr richtig oder gar nicht mehr im Körper abgebaut. Der Grund ist die verminderte oder fehlende Produktion des Verdauungsenzyms Laktase. Dabei ist eigentlich diese Intoleranz der von der Natur vorgesehene Normalfall. In südlichen Ländern zum Beispiel leiden fast alle Menschen an Laktoseunverträglichkeit. Die Verträglichkeit in unseren Breitengraden und in Nordeuropa beruht eigentlich auf einer Genmanipulation.

Die Verträglichkeit von laktosehaltigen Tabletten

Ob Sie nun zur Blutverdünnung, gegen Bluthochdruck oder eine andere Krankheit Tabletten einnehmen müssen, Ihre Laktoseunverträglichkeit wird Ihnen keine Schwierigkeiten bereiten. Auch die Antibabypille kann von Frauen mit Laktose-Intoleranz ohne Beeinträchtigungen eingenommen werden.

Solange ein gewisser Prozentsatz des Enzyms Laktase im Körper gebildet wird ist die Einnahme von Tabletten mit dem Hilfsstoff Milchzucker kein Problem. Eine Tablette enthält meistens nicht mehr als einen kleinen Anteil von Kuhmilch mit einem noch kleineren Anteil an Milchzucker, so die Aussage der Bundesapothekenkammer. Die meisten Mediziner, Wissenschaftler und Apotheker gehen davon aus, dass Laktosemengen von 10-12 Gramm vertagen werden.

Bei mehreren Einzeldosen pro Tag kann trotzdem die Toleranzgrenze schnell erreicht werden und es kommt zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Da auch Mittel gegen Meteorismus (Blähbauch), Dysbakterie (ein Krankheitsprozess ausgelöst durch eine qualitativ oder quantitativ abnorme Bakterienflora im Darm oder Mund-Rachen-Raum) und Diarrhoe (Durchfallerkrankung) Milchzucker als Füllstoff oder Trägermaterial enthalten, wird gegenwärtig davon ausgegangen, dass die eigentliche Wirkung der Wirkstoffe verschleiert wird.

Symptome einer Laktoseintoleranz und adäquate Behandlungsmethoden

Völlegefühl, Blähungen, Durchfall bis hin zu Erbrechen in schweren Fällen. Auch unreine Haut, Haarausfall, Nervosität und Migräne sind häufig negative Begleiterscheinungen einer Laktose-Intoleranz.

Es gibt spezielle Laktose-Intoleranz-Tabletten, die das fehlende Enzym ersetzen und somit Milchzucker für die Betroffenen verträglicher machen. Diese Tabletten müssen vor einem Essen mit Milchzucker eingenommen werden. Die Dosierung ist individuell unterschiedlich. Laktose-Intoleranz-Tabletten helfen auch bei Überschreiten der eigenen Toleranzgrenze durch Tabletten.

Worauf Betroffene zu achten haben

Alle Molkereierzeugnisse aus Kuhmilch, sowie pulverisierte Kaffeeweißer sollten konsequent gemieden werden. Dagegen sind die L-Milch und die Ziegen- sowie Sojamilch erlaubt. Erfreulicherweise wird Ziegenmilch und Soja immer häufiger auch als Joghurt oder als Käse angeboten. Selbst Sahne, sauer oder süß, Schmand und Cremé Fraiche findet man auf der Basis von Ziegenmilch oder als L-Minus Produkt.

Lebensmittel mit verstecktem Laktoseanteil zu erkennen ist schwieriger. Meiden Sie Fertigprodukte bzw. Tiefkühlgerichte und kochen Sie Ihr Essen selber ohne Soßenbinder. Lassen Sie verhängnisvolle Lebensmittel nicht auf Ihren Teller. Es gibt anscheinend keine TK- und Fertiggerichte oder konventionelle Wurstwaren ohne diesen Zusatz.

Sollten Sie nur eine Tablette pro Tag einnehmen, brauchen Sie sich trotz Laktose-Intoleranz keine Gedanken machen.


Glühwein gesund selber machen

Von : Johanna | Veröffentlicht : Tuesday December 11, 2012 | Veröffentlich auf : Ernährung
Glühwein gesund

Glühwein gehört für viele Menschen genauso zum Winter, wie das Speiseeis in den Sommer. Im Jahr 2010 wurden im Lebensmitteleinzelhandel mehr als 90 Millionen Flaschen davon verkauft. Dazu kommen noch zahlreiche Becher dieses meist sehr süßen Getränks, die auf Weihnachtsmärkten und Feiern getrunken werden. Fertig-Glühwein ist oft eine Mischung aus billigem Wein, viel Zucker und Aromastoffen. Besonders gesund ist dies sicher nicht. Zumal diese Fertigprodukte genau so viel Alkohol enthalten wie "normaler" Wein. zusammen mit dem hohen Zuckergehalt sorgt dies schnell für einen Kater.

Gibt es eine gesunde Alternative?

Eine gute Alternative zu Fertig-Glühwein ist es, diesen selber zuzubereiten. Dafür braucht man nur einen guten Wein, Süßungsmittel und einige Gewürze.

Als Grundwein eignet sich ein schwerer Südwein. Je nach Geschmack kann man einen roten Wein nehmen oder zur Abwechslung mal einen Weißwein. Damit der Alkoholgehalt nicht zu hoch ist, gibt man auf 0,75 Liter Wein etwa 0,25 Liter Wasser. Keine Angst, der Geschmack leidet nicht - dafür sorgt die richtige Würzung! Zum Süßen eignet sich normaler Haushaltszucker, Kandis oder Sirup. Rohrzucker verleiht dem fertigen Getränk eine besondere Note.

Was für Gewürze eignen sich?

Jetzt fehlen noch die Gewürze. Geeignet sind zum Beispiel Zimt, Nelken, Anis, Muskatblüte, Orangen- und Zitronenschale, Kardamom, Koriander und Ingwer. Hier hat man die Qual der Wahl. Nicht alle von diesen Gewürzen müssen in jeder Mischung vorhanden sein. Neben ihrer Würzkraft sind sie übrigens auch sehr gesund, vor allem im Winter.

Für einen Rotwein empfehlen sich die so genannten warmen Noten: Nelken, Muskat, Zimt, dazu ein wenig Frische. Die wird durch Ingwer, Kardamom und Anis erreicht. Zitronen- oder Orangenschale mildern die Süße. Nimmt man einen Weißwein, so eignen sich die herben Noten etwas besser. Also sollte man nur wenig von den warmen Gewürzen dazugeben.

Ob man lieber zu gemahlenen oder ganzen Gewürzen greift, ist jedem selber überlassen. Man sollte aber bedenken, dass die ganzen Gewürze das Aroma besser und länger halten, als gemahlene. Man kann diese kurz vor der Verwendung in einem Mörser zerstoßen, so geben sie ihre Aromen besser frei. Ebenso gut kann man sie auch über etwas längere Zeit (ca. 10 bis 15 Minuten) im Wasser oder Wein ziehen lassen, bevor man das Getränk auf Trinktemperatur erhitzt. Der Glühwein sollte nicht kochen, nur auf ca. 80 Grad erhitzt werden. Sonst leiden die Aromen und der Alkohol verflüchtigt sich zu sehr. Fertig ist ein Glühwein, der nicht nur schmeckt, sondern auch gesund ist - in Maßen getrunken!